MEINUNGEN

Auszug aus den vielen Zuschriften. Vielen Dank

SOS AHR übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der hier dargestellten Informationen. Die Informationen werden auf ausdrücklichen Wunsch der Verfasser online gestellt.

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Zuschriften in italienischer Sprache (opinioni visitatori italiani)




Jahr 2012
     
22.02. Martin Traurige Zukunft fürs verschandelte Ahrntal ! ! ! !
Seit den 80ger Jahren komme ich, im Sommer und im Winter, ins Ahrntal um Urlaub zu machen. Teilweise auch 3x im Jahr. Warum ? Wegen der wunderschönen, erholsamen Landschaft und mit seinem in den Bergen eingebettetem Wildbach, der Ahr. Wasser ist das unverzichtbare Element zur optimalen Erholung für Körper und Geist ! ! ! Wenn das fehlt, werde ich, und sicher viele andere Gäste auch, meine Urlaube wo anders verbringen! ! !
Um Urlaub neben einem Kraftwerk zu machen, muss ich nicht nach Südtirol fahren, das finde ich auch an der Isar dem Inn und der Donau. Ihr Urlaubsgast  Martin W.
13.02. Thomas So etwas unterschreibe ich sehr gerne! Viel Erfolg und alles Gute!
13.02. Roland Hände weg von den letzten naturerhaltenen Fließgewässern. Es kann und darf nicht sein, dass die letzten Naturresourcen wegen ein paar lumpiger KWh geopfert werden. Vielmehr muss ein Umdenken von allen Menschen einsetzen, nicht noch immer mehr zu nutzen und zu verschwenden, sondern mit dem was wir haben, vernünftig und nachhaltig umzugehen. Jeder kann durch ein wenig mehr Einsparung dazu beitragen, dass sich die Energieverschwendung nicht permanent ins unendliche nach oben dreht. Denken wir immer daran, dass nach uns auch noch Menschen kommen, die ein Anrecht darauf haben, eine gesunde und intakte Natur zu nutzen und vorzufinden!
13.02. Alexander Ich unterstütze das Projekt SOS Ahr.
13.02. Martin Bitte nicht noch mehr dieser "Gesund gerechneten Verbauten" Es sollte ein Umdenken in höhere Effizienz und Energieersparniss geben und nicht einen Wildwuchs an Kleinkraftwerken die prozentuell nur einen winzigen Anteil an der heimischen Erzeugung inne haben.
13.02. Detlef Wasserkraft ist meiner Meinung nach die schmutzigste Methode einen (angeblich) ökologischen Strom zu gewinnen. Der Schaden an den Habitaten und ihren Bewohnern ist enorm. So eine Initiative muss und kann man nur unterstützen.
03.02. Herbert Ich bin prinzipiell gegen ein Kraftwerk! Es kann doch nicht sein, daß man unser schönes Tal zu Nichte geamacht wird. Diese 3 Personen sollen sich schämen!
03.02. Tilman Die Ahr darf nicht verändert oder ausgebeutet werden.
03.02. Michael Kann nur meine volle Unterstützung kundtun für eure Initiative!! Es ist eine Frechheit wie die Dorfkaiser und das Land SVP!! mit uns umgehen, wir sind Mündiger als sie denken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
02.02. Doris Wie bei allen Umweltproblemen sind wir auch im Bezug auf das kostbarste Gut der Welt, dem Wasser, schon wieder spät unterwegs um die "Rettung" zu veranlassen. Ich finde es eigentlich sehr traurig, dass es zu solchen Aktionen überhaupt kommen muss, und nicht die Gemeinden von sich aus dieses Umweltverständnis haben. Da ich aber aus den Medien über die Machenschaften mancher Politiker lesen konnte und deren Profitgier dem Allgemeinwohl vorgestellt wird, hoffe ich mit dieser meiner Unterschrift einen kleinen Beitrag zur Rettung des "weissen Goldes" beizutragen.
02.02. Arthur Südtirols Energiepolitik ist widerlich. Wir hätten Strom genug, doch braucht die Politik noch mehr um Ihre Arroganz und Macht zu zeigen. Ich bin viel in Slovenien und anderen Ostländer zum Fischen, und habe beobachtet, dass dort die Gewässe als Ökosysteme mehr respektiert werden. Da sind wir in Südtirol einmal mehr Jahrzehnte hinten.
01.02. Klaus Bin gegen Kraftwerk AHR
01.02. Andrea Ich unterterstütze die Aktion gegen das Kraftwerk AHR
30.01. Josef Nun sind wir wieder dort, wo wir schon einmal waren. Vielleicht liegt das Problem wirklich bei unserer Partei, der SVP-, denn es muss doch endlich einmal ein Ende nehmen die Natur auszubeuten bis zum geht nicht mehr.
29.01. Irmgard Wenn ich daran denke, wie oft Menschenhand schon Natur zerstört hat und dadurch auch Natur-Katastrophen ausgelöst wurden, dann rufe ich laut: bitte stoppt dieses Projekt!
Meine Mutter ist aus dem Ahrntal, deshalb kenne ich diese Gegend schon seit meiner Kindheit, ich bin sehr oft dort, das Element Wasser hat dort etwas besonders Faszinierendes und eine starke Anziehungskraft. Bitte bewahrt diese Schönheit! Danke.
25.01 Johannes Schützt die Ahr und damit unser größtes Gut, die (unverbaute) Natur!
23.01. Andreas Energie Sparen statt Kraftwerke bauen.
22.01. Daniel Hallo Kollegen,
ein großes DANKE für euren Einsatz und eure Motivation, die Ihr für den Erhalt der leider sehr wenigen noch unverbauten Flussabschnitte in Südtirol aufbringt! In Südtirol gibt es leider kaum einen Bach der nicht zur Energiegewinnung genutzt wird, jedes Jahr werden zahlreiche neue E-Werke errichtet und mit jedem weiteren ein Teil unserer Natur zerstört. Nochmal vielen Dank für euer Einsatz, schöne Grüße
22.01. Monika Wasserkraft ist keine saubere Energie, wenn wertvolle Naturräume dafür geopfert werden. Wirklich sauber ist nur Energie effizienter und sparsamer zu nutzen!
19.01. Brigitte Wir sollen endlich Energie sparen, nicht noch eins drauflegen! Viele grüsse aus Wien.
19.01. Hannes a. Für ein nachhaltig lebenswertes Tal!
19.01. Sonja War letzten april im wunderschönen ahrntal, um schitouren zu machen. wäre unsagbar traurig, wenn dieses naturjuwel einem kraftwerk weichen müsste. Touristen kommen wegen der schönen landschaft und nicht wegen einem kraftwerk ins Tal.
15.01. Georg Lest einmal die Stellungnahmen der italienisch-sprachigen Besucher dieser Web-Seite, mit welcher Liebe und Wertschätzung sie sich für den Schutz dieses kostbaren Baches einsetzen! Die gierigen und rücksichtslosen hiesigen Naturzerstörer sollten sich schämen!
13.01 Magdalena Ich bin zwar zurzeit für ein Auslandssemester in Kanada, möchte mich aber als Ökologiestudentin für den Schutz der Ahr einsetzen!
12.01. Daniel Bitte stoppt den Kraftwerkswahn. Dieses Tal ist wunderschön und sollte für nachfolgende Generationen genau so erhalten bleiben!
12.01. Judith Ich wünsche Euch viel Erfolg!
11.01 Alfred Südtirol steht seit einiger Zeit im Energiefieber; nunmehr erreicht dieser Trend eine Grenze und die Bevölkerung tut gut daran,  sich an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Sofern Kraftwerksprojekte im Sinne des Gemeininteresses verwirklicht werden, können wir Bürger zustimmen. Sollte es aber einer kleineren Unternehmerschaft zugute kommen, dürfen die BürgerInnen nicht weiterhin alles hinnehmen. Wohin der Neoliberalismus geführt hat, ist uns deutlich vor Augen geführt worden. Daher gilt es auch im nächsten Umfeld wachsam zu bleiben und wichtige Entscheidungen nicht einer "Elite" zu überlassen.
10.01. Marco Suppo wos des dou tit, bravo!!
09.01. Doris Ich hoffe die Initiative SOS AHR kann mit der Unterstützung der Bürger diesen Wahnsinn aufhalten, die Argumente der Gesuchseinreicher strotzen nur so von fadenscheinigen Argumenten und Halbwissen, sodass zu hoffen ist das Gemeinde- sowie Landtagspolitiker die Bedürfnisse eines ganzen Tales berücksichtigen und sich nicht von Profitgier durch Private beeinflussen lassen. Könnte sich allerdings durch derzeitiges SVP Regiment schwierig gestalten. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
08.01. Patti als ich hierher zog im september und fragte, wo man den strom anmelden muss, hieß es da, oder dort, oder dort....es gibt mehrere wasserkraftwerke.
als ich das erste mal den kneippweg raufging, wunderderte ich mich, dass nur der untere teil ausgebaut ist, oben nicht, obwohl der kneippweg angeblich zu jeder jahreszeit von vielen touristen besucht ist, seit ich hier wohne habe ich das selbst feststellen können.
der ort, wo das kraftwerk entstehen soll, ist für die einheimischen als auch für die urlaubsgäste ein viel besuchtes und beliebtes erholungsgebiet, wunderschöne spazierwege führen von hier direkt ins dorf bzw. bis nach kematen oder mühlen.
aus welchem grund also wieder die natur, die landschaft verschandeln, die gesundheit der menschen aufs spiel setzen, dem tourismus schaden, den anwohnern etc.?
total sinn- und skrupellos, finde ich, nur für das interesse einiger privater. ich bin absolut dagegen, auch wenn ich hier erst seit kurzem wohne!
03.01. Gerhard ich bin ebenso voll hinter der ablehnung gegen dieses projekt. dass die gemeinden das unterstrichen haben freut mich - ehrlich gesagt, traue ich der offizielle  ablehnung der gemeinde nicht. natürlich ist es populär offentlichkeitswirksam und gut für die wählerInnenschaft, wenn sich eine gemeinde klar positioniert. wenn sie aber gleichzeitig auch weiß, dass ihre einwände formalrechtlich nichts wert sind, dann frage ich mich schon ob nicht im hintergrund bereits ganz andere gespräche laufen - zwecks beteiligungen (ich hoffe wenn ja, geht es zumindest um gemeindebeteiligungen und nicht um private - ich befürchte auch hier das schlimmste; leider), zumal die beteiligten akteure sonst auch gern ein glasl miteinander trinken.......
     
Jahr 2011
     
22.12. Karl Die Politiker und Profitgeier haben nichts dazugelernt. Lasst uns die Natur die wir haben, Sie gehört uns ALLEN.
21.12. Christa Die Ahr muss unbedingt unter Schutz gestellt werden!
17.12. Dagmar Überall die gleiche Misere. Auch nördlich der Alpen kämpfen wir gegen den Wahn, jedes Fließgewässer zur Stromgewinnung ausbeuten zu wollen. Das wunderschöne Ahrntal darf seine Lebendigkeit nicht verlieren. Ich unterstütze die Petition des Bürgerinitiative zum Schutz der Ahr.
16.12. Mainhard Habe vor kurzen von den neuen Plänen des Großkraftwerks gehört sehr betroffen von der Hinterhältigkeit unserer Gemeindepolitker welche wieder einmal im stillen mit Privatinvestoren unsere Natur und den lebensraum rücksichtslos aufs Spiel setzen.Werde mit den Kraftwerkgegnern gegen diesen Irrsin kämpfen.
16.12. Albert Wir müssen gemeinsam alles unternehmen gegen diese weitere Ausbeutung öffentlichen Gutes durch Private!
30.09. Mister X Sand in Taufers zerstört seine Natur schon mit dem Bau der Tunnelumfahrung....dann stört ein umweltfreundliches Kraftwerk schon gar nicht mehr... Und die Touristen bleiben aus und fahren weiter ins Ahrntal hinein
     
Jahr 2010  
   
04.09. Stephen Lasst die Natur in Ruhe, denn die Kinder wollen auch noch was davon haben.
26.04. Hannes Die Ahr gibt Sand Lebensqualität sichert Touristen und Arbeitsplätze. Wieviele Arbeitsplätze sichert das Kraftwerk? Die Natur wird sich bedanken.
26.04. Angela Sehr geehrte Damen und Herren, mit Bestürzung las ich von den Plänen, den wunderschönen Fluss Ahr umzuleiten um Strom zu gewinnen. Sicher denken Sie, was geht das die Deutschen an. Doch möchte ich meine Sorge trotzdem zum Ausdruck bringen, denn das Ahrntal ist für mich die schönste Landschaft überhaupt und wir fahren jeden Sommer für ein paar Tage dorthin. Bitte tun Sie alles um die Schönheit und die Natur zu erhalten, vorrangig für die Einheimischen und zweitrangig für uns Touristen und Liebhaber der traumhaften Landschaft. Vielen Dank
26.04.   Wir lieben Eure Ahr ebenso. Wir sind seit 1971 im Tal und haben schon oft müssen feststellen, wie das Tal schon verschandelt wurde, auch durch unsinnige Bauweise. Das tut im Herzen richtig weh. Wir kommen am 3. Juli wieder ins Ahrntal und sind schon jetzt gespannt, was sich wieder getan hat. Herzliche grüße aus dem Saarland ins die geliebte 2. Heimat.
25.04 Robert Ich komme seit 1986 in den letzten Jahren sogar mehrmals ins Ahrntal, was übrigens zu den schönsten in Süd-Tirol's zählt. Wenn nun die Ahr aus Profitgier in einen Tunnel gezwängt würde wäre es das aus vom Ahntal und ich müsste meinen Urlaub in eine andere Region, vieleicht sogar Land verlegen, was mir sehr schwer fallen würde, denn für mich (und meine Frau)ist das Ahrntal die zweite Heimat geworden.
24.04. Mario Eine gelungene Demo Jung und Alt - Arbeiter und Unternehmer vereint für ein gemeinsames und höchstes Anliegen " Stop der Maßlosigkeit-Respekt vor der Natur" Kompliment dem Organisationskomitee
24.04. Angelika Den Ruf als reichste Gemeinde weit und breit hat Sand ja schon (wohin man kommt, wird man darauf angesprochen), also muss die Wirtschaftskrise wohl ein Problem der restlichen Welt sein...Wer braucht das geplante Kraftwerk eigentlich wirklich und wer profitiert tatsächlich davon? Eins ist sicher: Die Natur brauchen wir alle! In Sand wäre weniger wirklich mehr: Vor lauter Großprojekten und Auszeichnungen werden die kleinen Dinge, die ebenso wichtig und notwendig sind und noch dazu viel weniger kosten, verschoben, verdrängt und vergessen! Und in Sand gäbe es dann doch noch viele solcher Kleinigkeiten, die erledigt werden könnten, um uns Bürgern den Alltag zu erleichtern und zu verschönern ......und noch eins: schlecht, wenn gerade in der Vorwahlzeit das Vertrauen auf die Politik seinen Tiefpunkt erreicht, weil Informationen fehlen, Tatsachen verschleiert und verdreht werden...hoffentlich trauen sich morgen viele, Fragen zu stellen und ihre Meinung zu sagen!
23.04. Patrizia Die Ahr gehört unter Schutz gestellt, nicht nur ein kleiner Teil!!!
23.04. Ingrid Wir sind seit 1971 regelmäßig Gast im Ahrntal, manchmal auch mehrmals îm Jahr. Daher bezeichnen wir das Tal als unsere zweite Heimat, und es tut uns weh, miterleben zu müssen, wie das Tal verschandelt wird. Hier soll der Lebensraum von Tausenden von Tieren und Pflanzen zerstört werden und die Ahr aus ihrer natürlichen Lebensumgebung gerissen weden. Wir fordern: Finger weg von der Ahr, Respekt für Tiere und Pflanzen und die natürliche Schönheit des Tales!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
23.04. Silke Wir kommen schon seit über 30 Jahren jedes Jahr - manchmal auch mehrmals im Jahr - ins Ahrntal, um die herrliche Natur und die Ursprünglichkeit zu genießen. Laßt nicht zu, das diese Schönheit der Natur durch Geldgier zerstört wird. Was wäre das Ahrntal ohne den ganz natürlichen und harmonischen Verlauf der Ahr, die sich an der Straße entlang durch das Tal schlängelt und so vielen Tieren und Pflanzen eine Heimat bietet?! Bitte laßt nicht zu, daß diese traumhafte Kulisse zerstört wird. Protestiert und demonstriert mit ganzer Kraft und vollem Herzen dagegen. Leider können wir morgen nicht bei euch sein, aber wir werden mit dem Herzen bei euch sein und bitten und hoffen, daß man ein Einsehen hat und diesen Wahnsinn nicht zulässt!!!
23.04. Werner Ich möchte gerne wissen, wer von den jetztigen und zukünftigen Gemeinderäten gegen ein Kraftwerk ist. Denn wer gegen das Kraftwerk ist, kann morgen gerne zur Demo kommen, dann sieht man wer volksnah und auf Meinungen der Bürger eingeht. Nochmals mein Aufruf, lasst den Bruggnol Berg in Ruhe und vergesst die Planung des Kraftwerkes, denn ihr könnt euch viel Geld und Ärger sparen.
21.04. Wolfgang Ich erlaube mir den Inhalt des Leserbriefes vom 16.04. in den Dolomiten dahin gehend zu korrigieren, als dass nicht die Gemeinde Sand in Taufers Miteinreicher des Projektes ist, sondern die Fraktionsverwaltung Ahornach. Zudem sieht das Projekt die Wiedereinleitung des Wassers in den Pojerbach vor dem Wasserfall vor sodass der Wasserfall nicht angetastet wird und damit als Naturdenkmal erhalten bleibt. Gemeindereferent Sand in Taufers
20.04. Ivo "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann" Prophezeiung des kanadischen Indianerstammes der Cree.
20.04. Paul Sehr geehrte Bürgermeisterkandidaten
Ich habe heute Eure Diskussion im Mittagsradio verfolgt. Sicher braucht es Wirtschaft, Entwicklung, Innovation  und Wachstum, Schwimmbäder und Altersheime usw. Aber brauchen wir das alles wirklich, geht der Trend nicht in Richtigung weniger ist mehr. Sicher es wird ja alles für die Bürger gebaut und wer sitzt in den Aufsichtsräten und Verwaltungsräten und ist auch dort sehr beschäftigt? Vielen Dank für Eure Bürgernähe. Ich glaube Nachhaltigkeit und Sparsamkeit im Umgang mit den Resourcen ist zur Zeit angesagt.
20.04. Werner Leute kommt zur Demo, es geht uns alle an. Das kann nicht sein, dass Leute über die Köpfe der Bevölkerung alles machen dürfen. Die Natur gehört uns allen. Die Ahr ist bereits jetzt schon zur Genüge ausgesaugt  worden. Uns darf nicht das Selbe passieren wie in unserer Nachbargemeinde. Liebe Ahrntaler, helft uns helfen und kommt auch ihr zur Demo am Samstag den 24.04. Halten wir endlich mal zusammen. Mein Motto: "Hände weg von der Natur" und "Hände weg vom Wasser der Ahr" und "Hände weg vom Brugginol Berg". Bis Samstag!
18.04. Christoph (Wien)
Sehr geehrte Damen und Herrn! Es gilt die letzten naturnahen freien Fließgewässer und deren ökologische Systeme zu erhalten. Das Ausmaß an Stromgewinnung steht in keinem Verhältnis zur Zerstörung. DESHALB UNTER SCHUTZSTELLUNG DER AHR!!!
17.04. Franz Bitte keine Flussleiche im schönen Südtirol.
16.04. Marco Lasst nicht unsere Natur zerstören.
15.04. Sissy Dieses Naturjuwel darf nicht geopfert werden!
14.04. Renate Es macht mich sehr traugig, dass die Profitgier viel größer ist, als der Respekt und die Achtung vor der Natur. Gleichzeitig freue ich mich über die bereits sehr große Gemeinschaft, die sich für den Schutz der Ahr einsetzen und ich möchte mich bei den Aktivisten der Aktion "sos-ahr.org" bedanken, dass sie unsere Gesellschaft wachrütteln. Weiter so!!!
13.04. Roland Höchste Zeit,daß etwas gegen die paar geldgeilen Stromabzocker etwas unternommen wird, und gegen sogenannte.............
13.04. Bernhard Meine Familie und ich machen seit Jahrzehnten jeden Sommer Urlaub in Sand in Taufers. Die Ahr ohne Not zu zerstören - das wäre, als ob die Sandner ihrem Ort das Herz herausreißen würden. Deshalb: Volle Unterstützung für die Bürgerinitiative SOS AHR.
13.04. Werner Habt ihr noch nicht genug die Natur zerstört? Seht am Beispiel des Zugunglückes, was die Natur anrichten kann. Auch da war es das Wasser, das den Hang zum Rutschen gebracht hat. Ihr wisst genau, dass der Berg in St. Moritzen gefährlich ist, dass es jetzt schon Hangrutsche gibt und jetzt wollt ihr auch noch durchbohren? Seid ihr alle Wahnsinnig? Habt ihr nur mehr Geld und Strom im Kopf? Vorschlag an die Politiker und an die was dieses Kraftwerk bauen wollen; könntet ihr nicht auch von der Gisse in Mühlen Geld machen? Man könnte durch die Kraft der Steine was runter kommen auch Strom erzeugen? Mein Aufruf: Finger weg von diesem Projekt und ich hoffe die Landesregierung hilft uns dabei.
12.04. Rudi Die Ahr gehört in ihrem Lauf sich selber überlassen. Zumindest der restliche verbliebene Teil! Die erste Rechnung die uns sonst präsentiert wird, betrifft die Baukosten, die wir Steuerzahler für die selbsternannten Bau-Fürsten des frühen dritten Jahrtausends zu entrichten haben. Die Folgequittungen sind nicht kalkulierbar und die Investitionen gegen die Natur höchstrisikobehaftet. Wir müssen uns im Umgang mit Ressourcen mäßigen, auch wenn wir gestern erst das für einige wenige kurzfristig lukrative Geschäft erkannt haben. Die Ahr und die damit verbundenen Kräfte sollen auch in einigen Generationen noch zur vernünftigen Nutzung zur Verfügung stehen. Es ist zu erwarten, dass hierbei eher die bewährten Kraft-Quellen für das gesamte Tal von Nutzen sein werden. Es wird besser sein, wenn wir jetzt den Tourismus in soliden Bahnen weiterlenken und auf tragfähigen Beinen halten. Auch der ist ja erst ein verhältnismässig junges Kind unserer Zeit und braucht unser aller Zuwendung und Sorge. Daß wir im Tauferer- Ahrntal irgendwann alle zurückgelehnt  im Sessel sitzen und nur noch den sich drehenden Stromzählern zuschauen gehört in die Kategorie Sience Fiction und Utopia. Zum Glück für die verbleibenden naturbelassenen Ahr-\"reste\" und für uns, den Homo sapiens (oder doch non-sapiens?). Wer weiß nämlich schon, ob diese paar Rädchen, wenn das Energieproblem ein tatsächlich noch globaleres wird, überhaupt eine \"treibende\" Rolle spielen werden? Und wenn schon, dann wird der jetzt gutsor tierte Kuchen per nationaler oder internationaler Verordnung zu teilen sein. Das einzigartige Kleinod der Natur wird aber bestimmt gerade in so einer Situation sehr viel eher potentielles Kapital sein und das teilen wir ja jetzt schon erfolgreich und gerne mit allen die da kommen wollen und noch kommen sollen.
08.04. Martin die Ahr muss weg, die Ahr muss wegg, die Ahr musswegggg............
05.04. Walter Nägel mit Köpfen macht der Bürgermeister von Sand in Taufers, besser wären Nägel mit Köpfchen. Mir kommt gerade vor als gebe es in Sand eine Kubatur und Kilowatt Olympiade, bauen, bauen und nochmals bauen, bis der Arzt kommt, in diesem Fall der Konkurs. Ja da liegen Sie ganz vorne, vielleicht haben Sie den Begriff Energiedorf falsch verstanden denn da geht es unter anderem um Energieeinsparung und die intelligente Nutzung und Produktion von Energie und nicht um sinnloses Verschwenden von Energie sowie Geld der Bürger, siehe Energie- und Defizitschleuder Schwimmbad (Cascade) um nur ein Beispiel zu nennen. Und vielleicht braucht es deswegen unbedingt die Ahrstufe 6 um die Löcher zu stopfen. Nicht mit uns!
01.04. Karl Danke  SOS-AHR.ORG Bürgerkomitee!
Nachdem ich die Homepage aufmerksam durchgesehen habe, fühle ich mich verpflichtet  ein großes Kompliment den Mitgliedern des Aktionskomitees auszusprechen. Es ist heutzutage schwer, eine durch die Politik egoistisch und apathisch eingestellte Bevölkerung für den Natur- und Heimatschutz zu sensibilisieren. Wenige idealistisch gesinnte Menschen setzen Ideen, Zeit ,Geld und Mühen ein, um für alle Heimat Natur, Sicherheit und nicht zuletzt nachhaltiges Wirtschaften für die Zukunft zu retten. Wenige egoistische Profiteure ,die mit ihren Geschäften die langfristigen Interessen der Gemeinschaft hintertreiben und schädigen müssen als solche bloßgestellt und in die Schranken verwiesen werden. Nachfolgende Generationen werden  ihren Mut zur Abwehraktion und ihre Mühen zu würdigen wissen geschätztes SOS-AHR.ORG Komitee.
31.03. Hans Es kann doch wohl nicht sein, daß wir für eine Selbstverständlichkeit betteln müssen. Uns gehört die AHR und wir wollen Sie so behalten wie sie ist. Capito! Und wenn nicht dann "und TSCHÜSS" Politiker von Sand.
30.03. Martin Die Energieerzeugung mittels Wasserkraft ist anscheinend sehr lukrativ, nicht umsonst bemühen sich im ganzen Land private Auftraggeber und öffentliche Institutionen um das "flüssige Gold".  Im Grund ist es ganz einfach: es braucht nur den politischen Willen, um dieser ewigen Profitgeilheit einen Riegel vorzuschieben, schließlich erzeugen wir in Südtirol ja bereits weit mehr Energie als wir verbrauchen. Unabhängig davon sollten wir verstehen, wie wertvoll und wichtig für uns alle ein möglichst intaktes Gewässersystem ist. Der Weitblick dafür fehlt, bestes Beispiel ist die Tatsache, dass im hinteren Ahrntal ein weiteres Kraftwerk zur Zeit gebaut wird. Ich wünsche dieser Initiative einen langen Atem.
29.03. Paul Die Ahr ist wie der Lech im Oberlauf noch eine der letzten unberührten Flußlandschaften in den Alpen. Am Beispiel des Unterlaufes des Lechs kann man nachvollziehen, was passiert wenn der Mensch Schöpfer sein will. Gewässereintiefung, Sunk, Schwall, Verschlechterung der Gewässergüte, Absenkung des Grundwasserspiegls. Das alles was bringt es uns? Geld?. Geld können wir Menschen aber nicht "saufen".  Prost
28.03. Franz Der Bürgermeister bekommt Angst, und möchte (natürlich medieinwirksam- wie nicht anders zu erwarten) als sos-ahr Trittbrettfahrer die Ahr unter Schutz stellen. Der von Ihm genannte Ahr- Abschnitt ist aber genau der Teil zwischen seiner geplanten Wasserfassung und Wassereinleitung. Damit zeigt er einmal mehr seine Klasse, und erklärt die Bürger die Ihn gewählt haben für dumm!
27.03. Peter Ja, super. Die Ahr gehört uns allen, und wir werden dafür kämpfen. Weiter so.
26.03. Susy, Gerhard (Tirol)

 

Ja, auch wir sind davon überzeugt, dass die Ahr geschützt und nicht zerstört gehört. Wir in Tirol stehen vor einem ganz ähnlichen Problem: Ein Teil der wundeschönen Inn-Auen soll ebenfalls einem Kraftwerksprojekt zum Opfer fallen, nur damit ein paar - sicher auserwählte - Haushalte günstigeren Strom bekommen. Wir haben auch schon herrliche Stunden am Ufer der Ahr verbracht UND sind ganz eindeutig der Meinung: Sie verleiht dem Tal seinen Namen - sie darf in ihrer Ursprünglichkeit nicht verändert werden.  Gemeinsam sind wir stark! Und abschließend noch ein kleiner Tipp an die Verantwortlichen dieses Projekts: Setzt euch an einem herrlichen Sommertag mal an das Ufer der Ahr (am besten mit eurem Schatz und einem Picknick-Korb) und genießt einfach den Tag. Denn Menschen, die nur arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt gelangt zur Weisheit ! Und in diesem Fall wäre diese, das Projekt fallen zu lassen.
26.03. Erich (Kärnten)
Um Gotteswillen, lasst ja nicht zu, dass die Ahr verbaut wird. Meine Verwandtschaft kommt aus Luttach und ich freue mich bei jedem Besuch über den wunderbaren Fluss. Nun soll auch dieser privatem Eigennutz geopfert werden, wie auch bei uns in Kärnten ein Fluss nach dem anderen!  Die Energieproblematik wird damit in keiner Weise gelöst. Wenn der Energieverbrauch weiter so steigt und die Nutzung der Sonnenenergie weiter so gebremst wird, ist in ein paar Jahren alles verbaut und der der Energiebedarf größer als heute! Liebe Grüße aus Kärnten
25.03. Roland Setzen wir uns alle für den Erhalt dieses schönen Flussabschnittes ein! Gemeinsam sind wir stark!
24.03. Roland Bravo unsere Natur ist unser Kapital, wir können nicht alles zerstören was uns lieb und teuer ist. Gute Sache
24.03 Franz, Herlinde, Daniela, Thomas aus Innsbruck Sehr geehrte Damen und Herren !
Wir schätzen die Schönheit und Unberührheit der Natur im Ahrntal und verurteilen das geplante Wasserkraftwerk , es wäre ein Verbrechen, den Fluß in Sand in Taufers in einen Kanal zu zwingen und den wunderbaren Anblick  - das Schloss Taufers mit der tosenden Ahr  -  zu zerstören. Es wurden schon genug Umweltsünden begangen - wir hoffen auf die Vernunft der zuständigen Stellen, damit auch die Nachkommen in einer lebenswerten Heimat leben können. Mit freundlichen Grüßen !
24.03. Peter Die Ahr darf nicht den Finanzinteressen einiger weniger geopfert werden! Entscheider und Politiker mit Weitsicht sind gefragt, keine ......., die noch immer so agieren wie ihre Urgroßväter vor 80 Jahren... Flussleichen in Betonsärgen gibt es schon genug in Südtirol!
22.03 Sigi Werde auf jeden Fall demonstrieren, super Aktion, weiter so bravo.
Es ist Zeit sich einzusetzen für unser Land!  Denn es gibt immer noch Leute die es einfach nicht verstehen. (aber diese Leute haben wir ja selbst gewählt aber sicher das letzte mal)